Irland

Samstag, 21. April 2018 bis Samstag, 5. Mai 2018

Wir haben Premiere: sowohl in Irland, als auch in einem Camper. Love it or hate it - wir werden es herausfinden. Der Entscheid ist auf das Modell Ranger gefallen: so sind wir einigermassen sicher, dass wir auf den schmalen Küstenstrassen auch tatsächlich unterwegs sein können und dass wir an keiner Höhenbeschränkung hängenbleiben. Ausserdem gibt es dieses Modell auch mit drei Sitzplätzen in einer Reihe, dann wird es dem Junior nicht so schnell langweilig oder schlecht. Bestätigt werden kann das natürlich nicht, aber wir hoffen einfach auf Glück in der Vorsaison.

Die Route an sich ist ein Klassiker, vielleicht auch ein wenig "ausgelutscht": von Dublin über Ring of Beara und Ring of Kerry zur Dingle Halbinsel und wenn es die Zeit zulässt noch ein Stück weiter in den Norden in den Connemara Nationalpark.

Let's get wild - on the wild atlantic way


1. Tag: 21. April Ankunft in Dublin und Fahrt nach Galway

Dublin empfängt uns mit Mitte 20 Grad und reibungsloser Abholung vom Flughafen: innerhalb von zehn Minuten nach unserem Anruf ist ein Fahrer da, der uns in das Depot von Bunk Campers bringt. Der Campervan entspricht der Beschreibung, die Ausstattung mit Tisch und Stühlen wurde vergessen und nachträglich besorgt. Im Nachhinein völlig überflüssig: wir haben den Campingtisch und die -stühle nie benutzt. Im Büro des Vermieters sind grosse Fotos von möglichen Schäden ausgestellt, die von der regulären Versicherung nicht gedeckt sind. Inklusive der Reparaturkosten - ein cleverer Schachzug:

wir schliessen prompt eine Zusatzversicherung ab.

Die Einweisung in die Handhabung des Gefährts ist sehr oberflächlich: auf die Frage, wie das Verstellen der Rückbank funktioniert heisst es von der Mitarbeiterin "pull, it's just brute force and ignorance". Aha, sehr hilfreich. Wir bestehen darauf, es selbst zu probieren und scheitern. Erst ein herbei gerufener kräftiger männlicher Mitarbeitender kann das Vorgehen demonstrieren: in der Tat brute force & ignorance, aber wenn man weiss, an welcher Stelle man sie einsetzt, ist das durchaus hilfreich.

Wir haben schon eine Weile ein Auto mit Automatikgetriebe. Das alleine wäre nicht erwähnenswert, nur kommen die Dimensionen des Fahrzeugs und der Linksverkehr hinzu, sodass das Familienoberhaupt auf der ersten Fahrt vor einer ziemlichen Herausforderung und die Châtelaine regelmässig kurz vor einem Herzinfarkt steht. Bereits im ersten Kreisverkehr werden wir von einer Mutter mit beifahrendem Sohn wild gestikulierend und mit hochroten Köpfen beschimpft. Einzig der Junior nimmt es gelassen und schläft auf der Rückbank.

Nach knapp drei Stunden haben wir unser Tagesziel erreicht: Galway.

Wir steuern einen Campingplatz im Vorort Salthill direkt am Meer an. Die Lage ist prima: direkt am Coastal Path nach Galway und eine Bushaltestelle direkt gegenüber. Wir beschliessen bei strahlendem Sonnenschein mit aufziehender Bewölkung zu Fuss ins Zentrum zu laufen. Der Coastal Path führt am Black Rock Diving Tower vorbei. Wir tragen Mützen und Jacken und die Iren gehen im Meer baden. Wir fühlen uns wie in Italien im Herbst, als wir im Meer gebadet haben und die Italiener mit Faserpelz und Mützen promeniert sind.

Galway enspricht dem Postkartenklischee, das man bei Irland im Kopf hat. Was uns auffällt ist, dass die Menschen trotz recht frischer abendlicher Temperaturen in kurzen Hosen unterwegs sind. Und Frauen durch die Bank mit Tank Top, Minirock und high heels - auf Kopfsteinpflaster. Ziemlich uniform :-)

Wir essen lecker Fish & Chips, ab sofort das Standardessen, von ein paar wenigen Moules & frites Ausnahmen abgesehen. Kulinarische Höhenflüge sollte man in Irland eher nicht erwarten.

Vor einem Pub ist ein Gestell aufgebaut, wo man Klimmzüge machen kann. Wer es 100 Sekunden schafft, ohne mit den Füsssen den Boden zu berühren, bekommt 100 €. Während wir das beobachten, schafft es keiner.

Zum Campingplatz zurück fahren wir mit dem Bus und just in dem Moment, als wir aussteigen, fängt es an zu regnen. In Folge dessen ist der erste Nachtumbau des Campers eine weniger spassige Angelegenheit. Die Campingrookies haben die erste Lektion gelernt: es macht Sinn, den Camper auf Nachtmodus umzubauen, bevor man abends ausgeht.

2. Tag: 22. April von Galway nach Doolin/Cliffs of Moher

Wir fahren nach Gefühl Richtung Doolin und nehmen einen kleinen Umweg über Mount Hazel. Die Aussicht über die Mondlandschaft ist eindrücklich und die Verpflegungspause bei Hazel Mountain Chocolate gemütlich und lecker. In Doolin angekommen, richten wir uns auf dem fast leeren Campingplatz ein, der mit "the perfect getaway location" keineswegs untertreibt. Bei Erkundung der näheren Umgebung stellen wir fest, dass um 17:00 noch ein Ausflugsschiff zu den Cliffs of Moher aufbricht. Der Junior möchte gerne mal wieder Schiff fahren, also gehen wir an Bord. Im Nachhinein wird sich herausstellen, dass das eine unserer schlechteren Ideen war: die See ist rau und das Kind wechselt die Farbe von aschfahl auf grün. Immerhin behält das Kind im Gegensatz zu anderen Passagieren seinen Mageninhalt bei sich. Es lohnt sich unbedingt, die Klippen vom Wasser aus zu bewundern, einfach überwältigend.

Abends fahren wir in das mehr als überschaubare Doolin und essen in einem Pub mit Live-Musik zu Abend. Einzig unangenehm ist die Familie vis à vis: Tischmanieren sind weitgehend unbekannt, der Appetit kann einem beim Zuschauen vergehen und als weitere Verwandte hinzustossen, wird es turbulent. Wegen des dämmrigen Lichts werden die Speisekarten mit der Taschenlampenfunktion der Mobiltelefone gelesen. Das allein ist kein Problem, nur wenn man beim Lesen wild gestikuliert und andere Gäste stroboskopartig blendet, wird es unangenehm. Wir flüchten in die inzwischen vertraute Idylle unseres Campers.

3. Tag: 23. April Cliffs of Moher

Zu sagen, es schüttet, ist untertrieben. Wir verzichten auf eine Klippenwanderung und machen eine Panoramafahrt zum Burren Smokehouse. Der Pub ist gemütlich und wir amüsieren uns über eine österreichische Studentin, die beim Lunch einem Freund, der sie besucht, sehr lebendig und laut ihren Alltag in Irland schildert. Jedes zweite Wort ist "geil". Das fällt sogar dem Junior auf und wir verlassen den Pub mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.

Wie schon am Vortag, klart das Wetter am Nachmittag auf und wir fahren zurück. Die Klippen von oben sind irre, Papageientaucher sehen wir zwar keine, dafür aber Mr Ed - einen sehr freundlichen Gaul.

Wir fahren weiter über den Sloo Head und steuern den nächsten Campingplatz an. Dort steht ein Riesenwohnmobil aus Zürich mit Satellitenschüssel, Vespa und Seitenmarkise. Die dazugehörigen Menschen sehen wir nicht, die gucken wohl fern. Wir unterhalten uns mit drei schwäbischen Austauschstudenten. Vor ihrer Rückkehr nach Deutschland haben sie einen minimalistischen Camper gemietet. Gekocht wird auf kleinem Kocher unter freiem Himmel und im Fahrzeug sind Hausrat und Klamotten eines Auslandssemesters von drei Studenten. Wir offerieren heissen Kaffee, sie ihre Kekse.

Eine Erklärung dafür, dass die Landschaft eher braun als saftig-typisch irisch-grün ist, haben wir. Der letzte Winter war so kalt wie seit Jahrzehnten nicht mehr, es hat sogar geschneit. Deshalb sind viele Pflanzen erfroren. In Dublin hatten die Kinder mehrere Tage schulfrei und auf den Strassen war Chaos. In Irland hat niemand Winterreifen, wozu auch, wenn es grundsätzlich eher mild ist.

Der Campingplatz liegt schön, ist aber noch nicht wirklich saisoneröffnet. Die camper's kitchen ist noch nicht offen und das ist dem Vermieter sehr unangenehm. Am nächsten Morgen wird sich herausstellen, dass die Dusche nicht funktioniert, was soll's, wir campen...

4. Tag: 24. April Loop Head - Bridges of Ross - Dingle

Der erste Stop des Tage ist Carrigaholt. Abgesehen von uns sind keine Touristen da. Das örtliche Postamt beschallt mit obligatorischem Irish Folk die leeren Gassen - sehr unwirklich. Der Postbeamte freut sich, dass wir da sind und es folgt die obligatorische Unterhaltung über das Wetter. Die erste Dolphin Watch Tour der Saison findet am 29. statt. So lange warten wir nicht und fahren zu den Bridges of Ross. Die Klippen sind zwar nicht so hoch wie die von Moher, aber genau so beeindruckend. Leider setzt ein fieser Nieselregen ein und wir in Richtung Dingle auf. Auf Empfehlung des Reiseführers halten wir zum Bummel in Tralee. Der Junior ist müde und bleibt im Camper, während wir durch die Stadt schlendern, ein bisschen einkaufen und einen grenzwertigen Cappucino und noch grenzwertigeren Birnen-Marzipan-Kuchen verspeisen. Als wir uns wieder dem Parkplatz nähern, empfängt uns der Camper mit wildem Blinken und einem verheulten Junior. Offenbar hat sich jemand am Camper zu schaffen gemacht und die Alarmanlage ist angesprungen. Der Junior ist aber nicht auf die Idee gekommen, das Auto zu entriegeln und auszusteigen. Das wiederum ist ein Segen, denn das wäre nicht möglich gewesen - man male sich die Panik aus......

Die Überfahrt über den Shannon von Kilimer nach Tarbert dauert rund eine halbe Stunde und lohnt sich allein wegen der Tatsache, dass man rund 150 km und das wenig ansehliche Limerick spart.

Die Dingle Halbinsel ist landschaftlich völlig anders als der Burren: kaum schroffer Fels, dafür umso mehr Ginster und grüne Weiden. Von saftig-grün kann zwar aufgrund des schon erwähnten harten Winters keine Rede sein, aber man kann sich gut vorstellen, wie es wäre, wenn der Winter normal und der Frühling weniger nass wäre. Eine Folge des harten Winters und des aussergewöhnlich nassen Frühlings ist auch, dass zarte Sprösslinge einfach weggeschwemmt werden.

Trotzdem ist es landschaftlich traumhaft schön, die wilden Wolkenformationen lassen die Szenerie alle paar Minuten in einem völlig anderen Licht erscheinen.

Mit dem Camper können wir nicht über den Connor Pass, das macht aber nichts, es ist trotzdem phantastisch. Wir überfallen kurzentschlossen eine Exkollegin, die mit ihrer Familie Ferien in Inch Beach macht. Ein lässiger Tag , am Strand und im Pub bei Clam Chowder und Fish & Chips (what else). Den Camper parken wir vor dem Cottage und sparen uns die Suche nach einem offiziellen Campingplatz.

Der Strand von Inch Beach lässt - abgesehen von den Temperaturen - fast schon Karibikfeeling aufkommen. Man kann den ersten Streckenabschnitt sogar mit dem Auto befahren. Allerdings ist eine gewisse morbide Note nicht von der Hand zu weisen: wir finden eine geköpfte Robbe und ein totes Lamm.

5. Tag: 25. April Dingle - Ring of Kerry

In Irland kennt man angeblich mehr als hundert verschiedene Ausdrücke für Regen - das leuchtet ein.

Nach herrlich-warmer Indoordusche und ausgiebigem Frühstück im Cottage brechen wir in Richtung Dingle aus.

Der Ring of Dingle überrascht praktisch in jeder Kurve wieder mit überwältigender Naturschönheit und mit Original Star Wars Drehorten. Dingle selbst ist ein weiteres charmantes Dorf in einer Reihe von vielen. Das heisst nicht, dass es nicht sehenswert ist, aber es ist wirklich überall ausgesprochen pittoresk und eine Wahl für das Dorf schlechthin ist nicht auszumachen. Wir fahren Richtung Ring of Kerry weiter und ein kurzer heftiger Regen setzt ein. Vor uns fährt ein Auto mit Anhänger, kommt ins Schleudern, schafft es aber nicht zu überschlagen und kommt entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung zum Stehen. Fahrzeug und Anhänger stehen im spitzen Winkel zueinander und es entsteht erstmals seit unserer Reise ein Stau (drei Fahrzeuge pro Richtung). Den Insassen ist nicht passiert, der Anhänger wird wieder in die korrekte Position gebracht und weiter geht die wilde Fahrt. Erstaunlich ist, wie gelassen alle reagieren - im Gegensatz zum Junior, der in seiner Aufregung auf dem Rücksitz kurz vor dem Durchstarten ist.

Wir quartieren uns bei Mortimer in Mannix Point unter Palmen ein, auch im Nachhinein noch der beste Platz überhaupt. Julian, ein Weltreisender auf Wartelist für einen Ausbildungsplatz zum Ranger in Südafrika, entfacht für uns den Kamin im Aufenthaltsraum und holt den Fernseher, damit die Herren der Schöpfung Fussball gucken können. Wir revanchieren uns mit Guinness und haben einen netten Abend. Damit uns angesichts der ständigen Fish & Chips keine Kiemen und Flossen wachsen, kochen wir in der ausgezeichnet ausgestatteten campers' kitchen selbst. Auf dem Platz selbst ist noch fast nichts los, im Sommer stellen wir es uns sehr gemütlich und authentisch irisch vor, schaut selbst auf Mortimers Youtube-Kanal.

6. Tag: 26. April Dingle - Ring of Kerry

Wir fahren nach Valentia Island und wandern bei bestem Wetter auf den Bray Head. Durch die starken Regenfälle der letzten Wochen ist der Abstieg voller Tücke in Form einer Matschkuhle, in die der Junior hüfttief einsinkt. Entsprechend die Stimmung, aber irgendwann kann sogar er wieder darüber lachen. Am Camper werden die nassen und verdreckten Hosen, Socken, Schuhe und die Unterwäsche ausgetauscht und die Welt ist wieder einigermassen in Ordnung. Insgesamt steht weiterhin der Ring of Dingle ganz oben auf der Hitliste, obwohl auch der Ring of Kerry phantastisch ist. Wir quartieren uns in Glengariff ein und stellen fest, dass wir campingmüde sind. Der Platz ist zwar schön, aber wir sind es leid, abends den Camper einmal komplett umzukrempeln und irgendwie immer beengt zu sein. In einem grösseren Wohnmobil ist das auf breiten highways im amerikanischen Westen eine tolle Sache. Auch Parkplatzprobleme gibt es dort keine. Die grosse Freiheit auf irischen Landstrassen und in kleinen Ortschaften ist im Grunde eine Illusion: einfach mal stehenbleiben, wo es einem gefällt, liegt nicht drin: in den Ortschaften sind häufig Höhenbeschränkungen an den Parkplätzen, so dass man mit dem Camper jwd halten muss.

Insofern startet die online-Suche nach schnuckeligen Cottages, während die Dreckwäsche in der Waschmaschine baden darf.

Halb bewundern, halb bedauern wir ein tschechisches Pärchen mit Baby, das uns gegenüber mit einem Dachcamper steht. Mit zwei Erwachsenen und einem zehnjährigen ist ein Campervan ein light adventure. Mit einem Baby ist das aus unserer Sicht einfach nur beschwerlich - jeder nach seiner façon....

7. Tag: 27. April Ring of Beara

Die erste Etappe führt uns Richtung Dursey Island. Dort sparen wir uns die Überfahrt auf die eigentliche Insel und beobachen statt dessen, wie die Fähre eigens für eine Kuh von der Insel ablegt und das Tier dann auf einen Laster verladen wird. Eigentümliches Highlight des Tages. Wir schaukeln den Ring of Beara entlang und halten im buddhistischen Meditationszentrum. Hier lässt es sich mit vorzüglicher Aussicht runterkommen - Om! Auch Cafébesucher können an der täglichen kostenlosen Meditation teilnehmen. Wir verzichten und essen statt dessen Suppe. Auf dem Weg nach Killarney halten wir bei einer Schafherde an und lernen, dass Schafe auf Pfiff reagieren - einfach köstlich!

Wir beziehen "Ethan's Cottage", unser Domizil für die kommenden drei Nächte, direkt vor den Toren von Muckross Castle. Die abendliche Shoppingtour verhilft uns zu Abwechslung auf dem Speisezettel mit Hühnchen aus dem Ofen, Salat und Baguette - sehr willkommene Abwechslung nach den Fish& Chips Exzessen.

8. Tag: 28. April Muckross

Am Muckross Lake entlang wandern wir über die Abbey und das Muckross House zum Torc Wasserfall. Landschaftlich ist es weniger dramatisch als an der Küste, aber auch reizvoll. Leider sind wir von der Jahreszeit her noch etwas zu früh oder der Winter war einfach zu kalt und zu feucht, denn es blühen erst vereinzelt Rhododendren.

Der tägliche obligatorische Regen setzt just in dem Augenblick ein, als wir oben am Wasserfall angekommen sind. Wobei "Regen" nicht ganz zutrifft: sintflutartige Sturzfluten treffen es besser. Unsere Regenkleidung gibt nacht und wir sind bis auf die Unterwäsche nass (feucht ist eine masslose Untertreibung). Abhilfe schafft zukünftig hoffentlich neue Regenkleidung mit Wassersäule 20'000 mm :-)

9. Tag: 29. April Killarney & Ladies View

10. Tag: 30. April Rock of Cashel und Kilkenny

11. Tag: 1. Mai Kilkenny

Kilkenny Castle

12. Tag: 2. Mai

Currachloe

Ballinesker Beach und Curracloe Strand wurden wegen der Ähnlichkeit mit Omaha Beach in der Normandie für die Dreharbeiten zur D-Day-Sequenz in Saving Private Ryan verwendet.

13. Tag: 3. Mai

Abgabe Camper, Dublin zu Fuss, Dublin virtuell

15. Tag: 5. Mai

Rückflug von Dublin nach Basel

Fazit

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